Den gestrigen Sonntag haben wir bei Frankfurt in der neuen Wohnung unserer ältesten Tochter verbracht und es war ein herrlicher Tag, so wie eigentlich immer, wenn wir einander wieder sehen.
Wir stöberten auch in Erinnerungen, spielten Kartenspiele, die wir schon mit meinem Vater gespielt hatten und frischten dabei unsere Regelkenntnisse auf.
Und dann machten wir einen Abstecher in den Keller, wo noch ein paar Schätze aus meiner Kindheit lagerten...
Da war noch dieses Fussballspiel im massiven Holzrahmen, das schon "alt" war, als ich ein kleines Kind war, wird also demnach mindestens 50 Jahre am Buckel haben. Die Fussballer kicken hier nicht wie beim Tip-Kick mit einem beweglichen Bein, sonder sind auf einer starken Feder befestigt, auf der man sie in alle Richtungen bewegen kann. Ja, ich weiss, ich bin ja normal der totale Fussballhasser - aber dieses Spielzeug habe ich als kleines Kind schon sehr geliebt.
Man beachte bitte, dass die Spielfiguren im Laufe der Jahre ganz schön gealtert sind und nur noch einen Haarkranz besitzen :oD
Jet und Boccia, auch damit konnte ich so schön alleine spielen. Eine Auktion auf Ebay zeigt einen Preis von ca. 60,- und verrät, dass das Spiel mindestens von 1960 ist. Da ich ja 1967 geboren bin und das Zubehör schon keinen neuwertigen Eindruck machte, als ich damit spielte, wird das wohl gut hinkommen.
Aber mein absoluter Liebling und Verursacher diverser Lachflashes, ist dieses herrlich einfache Spiel, das wohl aus den frühen 50er Jahren sein muss.
Die Spielfiguren haben einen Magnetpunkt und finden auf dem aufgerichteten Spielplan halt, da die einzelnen Punkte mit Eisenplättchen versehen sind... aber nicht alle und das ist eben der Spass an der Sache: gelangt man auf diese Felder, stürzt man gnadenlos ab - manchmal auch in Felsspalten, aus denen man nur noch mit Hilfe eines Mitspielers kommt.
Auch hier hat die Zeit ihre Spuren hinterlassen, dem gelben Bergsteiger hat man ein Bein amputiert, dem blauen gleich alle beide und der grüne Bergsteiger liegt wohl unten im Dorf begraben - er ruhe in Frieden. Da kann man mal wieder sehen, dass alpine Sportarten durchaus gefährlich sein können ;o)
Der nächste Fund ist mitnichten ein Spiel, machte mir aber mindestens ebenso viel Spass. Allerdings kann ich mich nicht mehr erinnern, ob es eigentlich mein Bruder oder meine Schwester zu einem Anlass als Geschenk bekam. Letzten Endes gehörte es dann irgendwann mir und somit kann ich mit Sicherheit sagen, dass auch dieses Mikroskop ca. 50 Jahre auf dem Buckel hat... und noch einwandfrei funktioniert. Heute Nachmittag werden wir zusammen mit den Mädels ein paar Blicke riskieren.
... und das war mein persönliches Horrorkabinett - eine eingelegte Honigbiene... tadaaaaaaa, sie sahen vor 50 Jahren gar nicht anders aus. ;o)
Da unsere Spielelust derzeit ganz gewaltig ist, haben wir uns nun - nachdem ich mich Jahrzehnte lang dagegen geweigert haben - auch ein Spiel des Lebens zugelegt... allerdings die Minion-Version und ich bin schon sehr gespannt darauf. Es sieht einfach zu putzig aus und das allein macht schon Freude.
Und nun verzeiht... ich muss ganz dringend Zocken... keine Zeit für andere Themen.
Eure Blubie
Ich schreibe gerne, über alles mögliche: mein Alltag, meine Familie, meine Freunde... und ab und zu ätze ich auch gerne herum. Blogs sind die neuen Tagebücher - und Ihr dürft mitlesen!
Montag, 10. August 2015
Donnerstag, 6. August 2015
Total verspielt
Also begonnen hatte der gestrige Tag damit, dass ich an das Spiel DKT (Das Kaufmännische Talent) denken musste, das ich mit meinem Vater bis zum Erbrechen gespielt habe. DKT ist die Österreichische Monopoly Variante und so viel schöner vom Design her - und ich bin saufroh, dass ich eines besitze. Schade nur, dass es nicht mehr die Ausgabe aus meiner Kindheit ist, die mit den Holzhäusern :o( Ich hatte damals einen Arbeitskollegen, der alte DKT und Monopoly Ausgaben gesammelt hatte und mein Spiel fehlte in seiner Sammlung, also tauschte ich mein altes gegen ein funkelnagelneues Spiel.
Und das wurde gestern eben hervor gekramt und mit Begeisterung bespielt
.... vor allem die Gewinnerin, war schwer begeistert, die uns so richtig abgezogen hat... und ja, Ihr habt richtig geraten: es war mal wieder die Jüngste, die mit den unschuldigen süssen Augen... pah!
Die Siegerin hatte danach keine Lust weiter zu spielen (sie wollte uns wohl den Spass nicht ganz verderben) und so zeigte ich meiner Mittleren ein weiteres Spiel aus meiner Kindheit - diesmal tatsächlich original alt. Da ich mich nicht erinnern kann, dass dieses Spiel jemals neu und original verpackt war, und sich immer schon im Haushalt meiner Eltern befand, gehe ich davon aus, dass es irgendwo zwischen 1955 und 1965 gekauft wurde.
Bevor ich das Abendessen zubereitete - noch schnell einmal durch Deutschland gereist.
Damit es nicht zu einfach wird, kann man seinen Mitspielern Handicap-Karten zuschieben, die ihm das Aufhäufen eines Steines erheblich erschweren ... und so musste unser Familienoberhaupt gleich drei Handicap Karten gleichzeitig ausführen: in diesem Fall bedeutete es, das Bein auf den Tisch, die Nase auf den Tisch und den Stein mit Daumen und kleinem Finger greifen. Wir waren erstaunt! Er hatte den Auftrag erfolgreich ausgeführt!
Ich pausierte dann erst einmal und die drei tobten sich bei Make 'n' Break aus... ein Spiel das immer dafür garantiert, dass Haustiere die Flucht ergreifen.
Anschliessend wurde dann wieder zu viert weiter gezockt. Skip-Bo, hatte ich schon mindestens 12 Jahre nicht mehr gespielt und ich weiss, dass wir damals ziemlich süchtig danach waren und eine Runde nach der anderen hinlegten.... allerdings konnte ich es gestern nicht mehr nachvollziehen. Es hat ein bisschen was von Authismus - jeder legt still vor sich ab und versucht seine Karten loszuwerden, ohne richtige Interaktion untereinander.
Nein, da kramte ich doch lieber meine alten abgegriffenen und speckigen Scopa-Karten raus und zeigte meiner Familie was ein RICHTIGES Suchtspiel ist. Perfekte Konstellation, da wir ja zu viert waren :oD
Meine Lieben gaben mir recht und so zockten wir verbissen in 2er Teams um unsere Ehre, in der kühlen Nachtluft auf dem Balkon. (Sicherheitshalber verband ich mich gleich mit der Jüngsten unserer Töchter - und meine Berechnung ging voll auf :oD - dieses Kind wird von uns nur noch Gustavia Gans genannt, beim Zocken trieft sie vor Glück ;o) )
Ich freue mich auf jeden Fall auf die nächsten Spieletage, die in unserem Haus statt finden.
Ich werde berichten und Euch hoffentlich ein wenig Appetit auf Brett- und Kartenspiele machen ;o)
Und das wurde gestern eben hervor gekramt und mit Begeisterung bespielt
.... vor allem die Gewinnerin, war schwer begeistert, die uns so richtig abgezogen hat... und ja, Ihr habt richtig geraten: es war mal wieder die Jüngste, die mit den unschuldigen süssen Augen... pah!
Die Siegerin hatte danach keine Lust weiter zu spielen (sie wollte uns wohl den Spass nicht ganz verderben) und so zeigte ich meiner Mittleren ein weiteres Spiel aus meiner Kindheit - diesmal tatsächlich original alt. Da ich mich nicht erinnern kann, dass dieses Spiel jemals neu und original verpackt war, und sich immer schon im Haushalt meiner Eltern befand, gehe ich davon aus, dass es irgendwo zwischen 1955 und 1965 gekauft wurde.
Bevor ich das Abendessen zubereitete - noch schnell einmal durch Deutschland gereist.
Abends stiess dann - nach einem langen Arbeitstag - auch der weltbeste aller Ehemänner und Väter zu uns und nach dem stärkenden Abendessen wurde munter weiter gezockt - Neolithibum. Spielziel: das geschickte Ausspielen von Karten, um einen heiligen Steinhaufen zu errichten, der möglichst nicht einstürzen soll. Für jeden erfolgreich angelegten Stein, bekommt man Bärenschädelteile und wer zuerst einen kompletten Bärenschädel besitzt darf sich Gewinner nennen.
Ich pausierte dann erst einmal und die drei tobten sich bei Make 'n' Break aus... ein Spiel das immer dafür garantiert, dass Haustiere die Flucht ergreifen.
Anschliessend wurde dann wieder zu viert weiter gezockt. Skip-Bo, hatte ich schon mindestens 12 Jahre nicht mehr gespielt und ich weiss, dass wir damals ziemlich süchtig danach waren und eine Runde nach der anderen hinlegten.... allerdings konnte ich es gestern nicht mehr nachvollziehen. Es hat ein bisschen was von Authismus - jeder legt still vor sich ab und versucht seine Karten loszuwerden, ohne richtige Interaktion untereinander.
Nein, da kramte ich doch lieber meine alten abgegriffenen und speckigen Scopa-Karten raus und zeigte meiner Familie was ein RICHTIGES Suchtspiel ist. Perfekte Konstellation, da wir ja zu viert waren :oD
Meine Lieben gaben mir recht und so zockten wir verbissen in 2er Teams um unsere Ehre, in der kühlen Nachtluft auf dem Balkon. (Sicherheitshalber verband ich mich gleich mit der Jüngsten unserer Töchter - und meine Berechnung ging voll auf :oD - dieses Kind wird von uns nur noch Gustavia Gans genannt, beim Zocken trieft sie vor Glück ;o) )
Ich freue mich auf jeden Fall auf die nächsten Spieletage, die in unserem Haus statt finden.
Ich werde berichten und Euch hoffentlich ein wenig Appetit auf Brett- und Kartenspiele machen ;o)
Montag, 3. August 2015
Papiermanie
Ich bin ein "Junkie" und meine Drogen heissen: Wolle, Stoffe und Papier. Ersteres ist klar, aber letzteres eher nicht - ich bin ein Bastelleghasteniker: ich liebe das Material, kann aber gar nichts damit anfangen. Ich glaube, ich habe bereits mehrfach erwähnt, dass ich kein besonders kreativer Mensch bin. Die Ausfertigung diverser Arbeiten klappt, aber fast immer nur nach Anleitung - das geht gut bei Handarbeiten, aber bei allem was mit Zeichnen, Schrift und Basteln zu tun hat, ist das Fehlen von Kreativität beinahe fatal.
Dennoch kann ich kaum an Papierläden vorbei gehen und so hat sich im Laufe der Jahre eine Menge Material angesammelt, das sich als Sammlung wirklich sehen lassen kann... leider ohne jeglichen Nutzen :o(
Da ich aber eine Freundin habe (huhu Sandra) , die mich via Internet immer wieder mit ihren Malereien und Kalligraphien beeindruckt, hat sie in mir einen Wunsch keimen lassen, auch mal ein wenig aktiv zu werden. Und so habe ich in den letzten Tagen sämtliche Schränke und Schubladen im Haus gesichtet, Material sortiert und zusammen getragen und ... wie kann es anders sein... neues Zeugs besorgt.
Diesen Buntstiftkasten habe ich seit fast 20 Jahren und er stammt noch aus Wien
Ein dicker Büroordner voll Dekopapier - gesammelt seit ca. 4 Jahren, obendrauf eine Mappe mit diversen Stickern und Papiermaterial, das sich zum Verzieren von "wasauchimmer" eignet
noch eine Mappe mit noch mehr Dekomaterial
ein wunderbares Tagebuch, das sich seit mindestens 10 Jahren in meinem Besitz befindet und ursprünglich für Kalligraphieübungen gedacht war - ein weiteres Hobby das mich immer schon fasziniert hat, welches ich aber nicht mal ansatzweise begonnen habe....
Neu: ein kleines Schränkchen voller Deko- und Washi Tape... getreu dem Motto: beginne nie etwas Neues, bevor Du nicht ALLE möglichen Materialien in üppigen Mengen gekauft hast
da ich für meinen Geschmack einfach zuwenig Papier habe *räusper*, musste natürlich der eine oder andere Deko-Block und Sticker auch noch gekauft werden... es war sooo günstig, ich musste es einfach besitzen!
Seit Tagen also schiebe ich nun die Materialien von einer Ecke in die andere, räume sie hervor und auf den Schreibtisch, nur um sie abends unberührt wieder in ein anderes Zimmer zu schleppen... tja, so ein neues Projekt erfordert viel Mut und Motivation - beides ist sehr oft Mangelware.
Aber heute war es soweit! Meine Familie weilt im Schwimmbad, wie immer ohne mich, und wieder räumte ich von A nach B, spuckte in die Hände und setzte (unbeholfen und linkisch) meine Ideen der letzten Tage um.
Ja, ich weiss, einen Preis werde ich damit nicht gewinnen, aber es hat Spass gemacht und als ich zwischendurch auf die Uhr sah, fiel mir erst einmal die Kinnlade hinunter bis zu den Kniescheiben... Mann! soviel Zeit vergangen!?
Und ich war froh, dass niemand um mich herum war - nicht, dass ich mich gestört gefühlt hätte, aber ich wette, beim Arbeiten lugte meine Zungenspitze zwischen den Lippen hervor, so konzentriert war ich ;o)
Dies sind also die Ergebnisse des heutigen Tages:
Und wozu das alles? Wo ist der Nutzen? Tjaha... das frage ich mich auch, und genau diese Frage hat mich unter anderem das Projekt immer wieder aufschieben lassen... aber wisst Ihr was? Dinge können auch einfach mal keinen Sinn ergeben, sondern schlicht und ergreifend "sein"!
Das bringt mich gleich zum nächsten Thema: Ferien!
Je älter die eigenen Kinder, umso mehr kann man Ferien selbst geniessen - ausschlafen können, rumgammeln und Dinge tun, die einfach nur Spass machen.
Meine Mädels habe ich am ersten Ferientag mit einer Dartscheibe überrascht, die pünktlich mit der Post geliefert wurde.
Und wer hat ins Bullauge getroffen? Wer war's? Die Jüngste, die - so scheint's - kein Wässerchen trüben kann, die mit dem unschuldigen Blick... pah!
Das schreit nach Rache ;o)
Und damit wünsche ich Euch einen wunderbaren Wochenanfang
Eure Blubie
Dennoch kann ich kaum an Papierläden vorbei gehen und so hat sich im Laufe der Jahre eine Menge Material angesammelt, das sich als Sammlung wirklich sehen lassen kann... leider ohne jeglichen Nutzen :o(
Da ich aber eine Freundin habe (huhu Sandra) , die mich via Internet immer wieder mit ihren Malereien und Kalligraphien beeindruckt, hat sie in mir einen Wunsch keimen lassen, auch mal ein wenig aktiv zu werden. Und so habe ich in den letzten Tagen sämtliche Schränke und Schubladen im Haus gesichtet, Material sortiert und zusammen getragen und ... wie kann es anders sein... neues Zeugs besorgt.
Diesen Buntstiftkasten habe ich seit fast 20 Jahren und er stammt noch aus Wien
ein wunderbares Tagebuch, das sich seit mindestens 10 Jahren in meinem Besitz befindet und ursprünglich für Kalligraphieübungen gedacht war - ein weiteres Hobby das mich immer schon fasziniert hat, welches ich aber nicht mal ansatzweise begonnen habe....
Neu: ein kleines Schränkchen voller Deko- und Washi Tape... getreu dem Motto: beginne nie etwas Neues, bevor Du nicht ALLE möglichen Materialien in üppigen Mengen gekauft hast
da ich für meinen Geschmack einfach zuwenig Papier habe *räusper*, musste natürlich der eine oder andere Deko-Block und Sticker auch noch gekauft werden... es war sooo günstig, ich musste es einfach besitzen!
Seit Tagen also schiebe ich nun die Materialien von einer Ecke in die andere, räume sie hervor und auf den Schreibtisch, nur um sie abends unberührt wieder in ein anderes Zimmer zu schleppen... tja, so ein neues Projekt erfordert viel Mut und Motivation - beides ist sehr oft Mangelware.
Aber heute war es soweit! Meine Familie weilt im Schwimmbad, wie immer ohne mich, und wieder räumte ich von A nach B, spuckte in die Hände und setzte (unbeholfen und linkisch) meine Ideen der letzten Tage um.
Ja, ich weiss, einen Preis werde ich damit nicht gewinnen, aber es hat Spass gemacht und als ich zwischendurch auf die Uhr sah, fiel mir erst einmal die Kinnlade hinunter bis zu den Kniescheiben... Mann! soviel Zeit vergangen!?
Und ich war froh, dass niemand um mich herum war - nicht, dass ich mich gestört gefühlt hätte, aber ich wette, beim Arbeiten lugte meine Zungenspitze zwischen den Lippen hervor, so konzentriert war ich ;o)
Dies sind also die Ergebnisse des heutigen Tages:
Und wozu das alles? Wo ist der Nutzen? Tjaha... das frage ich mich auch, und genau diese Frage hat mich unter anderem das Projekt immer wieder aufschieben lassen... aber wisst Ihr was? Dinge können auch einfach mal keinen Sinn ergeben, sondern schlicht und ergreifend "sein"!
Das bringt mich gleich zum nächsten Thema: Ferien!
Je älter die eigenen Kinder, umso mehr kann man Ferien selbst geniessen - ausschlafen können, rumgammeln und Dinge tun, die einfach nur Spass machen.
Meine Mädels habe ich am ersten Ferientag mit einer Dartscheibe überrascht, die pünktlich mit der Post geliefert wurde.
Und wer hat ins Bullauge getroffen? Wer war's? Die Jüngste, die - so scheint's - kein Wässerchen trüben kann, die mit dem unschuldigen Blick... pah!
Das schreit nach Rache ;o)
Und damit wünsche ich Euch einen wunderbaren Wochenanfang
Eure Blubie
Mittwoch, 29. Juli 2015
Mutterstolz
Also ich gehöre ja wirklich nicht zu den Müttern, die ihre Kinder an ihren Leistungen messen, aber in den letzten Tagen fühle ich mich einfach nur noch von Glück und Stolz überhäuft.
Alle meine 3 Mädels sind ohnehin schon die besten Kinder, die man sich nur wünschen kann, dass sie auch noch schön, klug, erfolgreich und talentiert sind, ist ein zusätzliches Geschenk.
Habe ich doch letztens erst von den tollen schauspielerischen und tänzerischen Leistungen berichtet, so durfte ich gestern die tollen Zeugnisse meiner beiden Jüngsten Töchter bewundern.
Sophie hat ja noch keine Noten im Zeugnis, aber schriftliche Beurteilungen, und mit diesen Bewertungen rangiert sie knapp unter Mutter Theresa... abgesehen davon, dass ihr scheinbar das Lernen leicht fällt und sie voll und ganz im Unterricht dabei ist.
Gestern war dann noch die Abschiedsfeier von Steffis Klasse, eingerahmt von einem schönen Musical, das die Kinder aufführten
und feierlicher Zeugnisüberreichung.
Für die Schüler mit einem Notendurchschnitt bis 2, gab es ein "Lob"... für die Schüler mit einem Notendurchschnitt bis 1,6 gab es einen Buchpreis.
Als dann Steffi das Zeugnis samt Buchpreis überreicht bekam, wusste ich nicht ob ich vor Freude weinen soll, oder gleich aufspringen und haltlos kreischen.
Aber auch Steffi sieht man an, dass sie stolz wie Bolle ist ;o)
Und jetzt dürfen meine Mädels erstmal die Ferien so richtig geniessen.
Aber jetzt hänge ich mir Mühlsteine an die Füsse, damit ich aufhöre zu schweben ;o)
Alle meine 3 Mädels sind ohnehin schon die besten Kinder, die man sich nur wünschen kann, dass sie auch noch schön, klug, erfolgreich und talentiert sind, ist ein zusätzliches Geschenk.
Habe ich doch letztens erst von den tollen schauspielerischen und tänzerischen Leistungen berichtet, so durfte ich gestern die tollen Zeugnisse meiner beiden Jüngsten Töchter bewundern.
Sophie hat ja noch keine Noten im Zeugnis, aber schriftliche Beurteilungen, und mit diesen Bewertungen rangiert sie knapp unter Mutter Theresa... abgesehen davon, dass ihr scheinbar das Lernen leicht fällt und sie voll und ganz im Unterricht dabei ist.
Gestern war dann noch die Abschiedsfeier von Steffis Klasse, eingerahmt von einem schönen Musical, das die Kinder aufführten
und feierlicher Zeugnisüberreichung.
Für die Schüler mit einem Notendurchschnitt bis 2, gab es ein "Lob"... für die Schüler mit einem Notendurchschnitt bis 1,6 gab es einen Buchpreis.
Als dann Steffi das Zeugnis samt Buchpreis überreicht bekam, wusste ich nicht ob ich vor Freude weinen soll, oder gleich aufspringen und haltlos kreischen.
Aber auch Steffi sieht man an, dass sie stolz wie Bolle ist ;o)
Und jetzt dürfen meine Mädels erstmal die Ferien so richtig geniessen.
Aber jetzt hänge ich mir Mühlsteine an die Füsse, damit ich aufhöre zu schweben ;o)
Montag, 27. Juli 2015
Tanz und Musik
... das war das Motto des Wochenendes, denn meine Mädels hatten endlich den Auftritt im Musical "La Scuola", das von der Ballettschule Anna Bär und dem Liederkranz zusammen in vielen Stunden Arbeit einstudiert wurde.
Ich muss ehrlich gestehen, dass mich weder das Stück (lähmende unausgegorene Handlung), noch die Melodien wirklich überzeugt haben, aber umso mehr die Knochenarbeit der Kinder. Ich habe immer wieder tiefste Ehrfurcht vor dem Mut und den Leistungen, die die "Kleinen" da oben auf der Bühne abliefern. Dass unsere Töchter mittendrin sangen und tanzten hat mich mehr als mit Stolz erfüllt - sie waren wunderschön anzusehen und bewegten sich anmutig und selbstbewusst auf den Brettern, die die Welt bedeuten.
Für Steffi heisst es aber jetzt erst einmal Schluss mit Ballett, im September beginnt die Zeit im Gymnasium - die totale Umgewöhnung eines neuen Tagesablaufs und sie muss gucken, ob sie die Zeit fürs Ballett noch finden wird. Wieder anfangen kann sie ja jederzeit, wenn sie meint, dass es mit Hausaufgaben, Lernen und der neuen Alltagsroutine vereinbar ist.
Endlich endlich! Die Temperaturen sind gesunken und ich kann wieder aufatmen, es tut mir ja (fast) leid für alle Sonnenanbeter und Hitzejunkies.. aber erst einmal fühle ich mich wohl! Seit Samstag liegen die Temperaturen um die 22 Grad und heute regnet es auch endlich. Am Freitag sass ich bei unerträglichen 36 Grad vor dem PC und aktualisierte fast viertelstündlich die Wetterseite, weil ich es nicht glauben konnte, dass es am nächsten Tag fast 15 Grad weniger haben sollte. Aber tatsächlich war es dann so. Ich kann draussen die Pflanzen erleichtert aufatmen hören, fast so laut wie ich selbst!
Und gleich ist auch mehr Motivation zu spüren, sogar Briefe habe ich nach langer Zeit wieder einmal geschrieben. Meinetwegen kann es gerne so bleiben.
Diese Woche beginnen die Ferien meiner Töchter und ich kann sagen: sie sind absolut ferienreif. Die letzten Wochen waren sehr hart: Hausaufgaben bei extremer Hitze, Fahrradprüfung, Proben für Chor und Ballett... die Ferien haben sie sich redlich verdient.
Ich selbst werde die kühleren und terminfreien nächsten Tage für ein neues Betätigungsfeld nutzen: ausgerüstet mit Sticker, Washi tape und Papier versuche ich mich in Gestaltung diverser Tage- und Skizzenbücher. Da ich kein besonders kreativer Mensch bin, weiss ich noch nicht, wie sehr mich die Ergebnisse befriedigen... vielleicht "hänge ich schneller wieder an den Nadeln" als gedacht. Beim Häkeln und Stricken kommt irgendwie immer was Brauchbares heraus, nicht so wenn ich mit Papier, Schere und Stift rum mache.
Aber heute Nachmittag ist erst einmal Aufräumen und Putzen angesagt, am Samstagabend war unser Haus voll mit Gästen, da ich ja meinen Geburtstag gefeiert hatte. Es war toll so viele liebe Menschen um mich herum zu haben, erleichtert war ich auch, dass das Essen gereicht hat und ich denke, ab morgen fühle ich mich auch wieder halbwegs fit... langsam werde ich zu alt fürs exaltierte Feiern ;o) - aber schön war es allemal!
Ich wünsche Euch einen schönen Wochenbeginn mit viel Elan und Kreativität, bleibt gesund und umgebt Euch mit schönen Dingen und Momenten
Eure Blubie
Ich muss ehrlich gestehen, dass mich weder das Stück (lähmende unausgegorene Handlung), noch die Melodien wirklich überzeugt haben, aber umso mehr die Knochenarbeit der Kinder. Ich habe immer wieder tiefste Ehrfurcht vor dem Mut und den Leistungen, die die "Kleinen" da oben auf der Bühne abliefern. Dass unsere Töchter mittendrin sangen und tanzten hat mich mehr als mit Stolz erfüllt - sie waren wunderschön anzusehen und bewegten sich anmutig und selbstbewusst auf den Brettern, die die Welt bedeuten.
Für Steffi heisst es aber jetzt erst einmal Schluss mit Ballett, im September beginnt die Zeit im Gymnasium - die totale Umgewöhnung eines neuen Tagesablaufs und sie muss gucken, ob sie die Zeit fürs Ballett noch finden wird. Wieder anfangen kann sie ja jederzeit, wenn sie meint, dass es mit Hausaufgaben, Lernen und der neuen Alltagsroutine vereinbar ist.
Endlich endlich! Die Temperaturen sind gesunken und ich kann wieder aufatmen, es tut mir ja (fast) leid für alle Sonnenanbeter und Hitzejunkies.. aber erst einmal fühle ich mich wohl! Seit Samstag liegen die Temperaturen um die 22 Grad und heute regnet es auch endlich. Am Freitag sass ich bei unerträglichen 36 Grad vor dem PC und aktualisierte fast viertelstündlich die Wetterseite, weil ich es nicht glauben konnte, dass es am nächsten Tag fast 15 Grad weniger haben sollte. Aber tatsächlich war es dann so. Ich kann draussen die Pflanzen erleichtert aufatmen hören, fast so laut wie ich selbst!
Und gleich ist auch mehr Motivation zu spüren, sogar Briefe habe ich nach langer Zeit wieder einmal geschrieben. Meinetwegen kann es gerne so bleiben.
Diese Woche beginnen die Ferien meiner Töchter und ich kann sagen: sie sind absolut ferienreif. Die letzten Wochen waren sehr hart: Hausaufgaben bei extremer Hitze, Fahrradprüfung, Proben für Chor und Ballett... die Ferien haben sie sich redlich verdient.
Ich selbst werde die kühleren und terminfreien nächsten Tage für ein neues Betätigungsfeld nutzen: ausgerüstet mit Sticker, Washi tape und Papier versuche ich mich in Gestaltung diverser Tage- und Skizzenbücher. Da ich kein besonders kreativer Mensch bin, weiss ich noch nicht, wie sehr mich die Ergebnisse befriedigen... vielleicht "hänge ich schneller wieder an den Nadeln" als gedacht. Beim Häkeln und Stricken kommt irgendwie immer was Brauchbares heraus, nicht so wenn ich mit Papier, Schere und Stift rum mache.
Aber heute Nachmittag ist erst einmal Aufräumen und Putzen angesagt, am Samstagabend war unser Haus voll mit Gästen, da ich ja meinen Geburtstag gefeiert hatte. Es war toll so viele liebe Menschen um mich herum zu haben, erleichtert war ich auch, dass das Essen gereicht hat und ich denke, ab morgen fühle ich mich auch wieder halbwegs fit... langsam werde ich zu alt fürs exaltierte Feiern ;o) - aber schön war es allemal!
Ich wünsche Euch einen schönen Wochenbeginn mit viel Elan und Kreativität, bleibt gesund und umgebt Euch mit schönen Dingen und Momenten
Eure Blubie
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